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Der Winter steht vor der Tür und damit beginnt die Cross-Saison. Wie ja auch in der Tour zu verfolgen ist, erfreut sich der Querfeldeinsport wachsender Beliebtheit. Auch wenn Bayern in dieser Randsportart nur mit einer Handvoll an Terminen im Jahr aufwarten kann, waren zahlreiche Teilnehmer nach Rosenheim zum Crossen über Feld, Damm und Wald angereist.

Weiterlesen: 6. Rosenheimer Cross Grand Prix

Unsere Leidenschaft ist der Radsport.

Unter dem Motto "Wein, Café und Radgenuss" will ich allen Radsportbegeisterten aus nah und fern die Möglichgeit bieten, sich bei einem Kaffee oder einem guten Gläschen Wein über diese schöne Sportart genussvoll auszutauschen.

Weiterlesen: Radcafé in Bobingen

Viele kennen bestimmt schon Strava, es wurde ja auch schon im Tour Magazin berichtet.Wer es nicht kennt hier in Kürze: Strava ist eine globale Radler-Community, es können Freunde als "Abonnenten" markiert werden, eigene Strecken (per GPS aufgezeichnet) werden  hochgeladen. Die Freunde erfahren von der Aktivität und haben die Möglichkeit, diese zu kommentieren oder Kudos zu geben (analog zum Liken bei Facebook). Als weiteres Feature bietet Strava eine Vergleichsfunktion welche Fahrer/innen zu KOMs (King of Mountain) bzw. QOMs (Queen of Mountains) kürrt. Segemnte lassen sich selbst erstellen und Strava vergleicht die Zeiten aller Mitglieder, die diese Abschnitte ebenfalls gefahren sind. Selbstredend wird man informiert, falls man seinen KOM bzw. QOM verloren hat, um den Ansporn nach Revanche zu wecken. Strava bietet auch kostenpflichtige Funktionen (z.B. direkter gpx-Export) aber diese sind für die Nutzung nicht zwingend nötig.

Weiterlesen: VCL auf Strava

Eines der letzten Rennen der Saison 2014 fand am Sonntag, den 19. Oktober in der Nähe von Unterweilenbach statt. Der Preis der Stadtsparkasse Aichach wurde vom RSV Schrobenhausen veranstaltet.

Es mussten bei herrlichem Spätsommerwetter 22,4 km zurückgelegt und beachtliche 840 hm überwunden werden. Stefanie Steinhart belegte in der "Männerklasse" PLatz vier in Ihrer Altersklasse, Paul Nowak kam auf den ersten Platz bei den Senioren 3. und sein Sohn Andreas musste das Rennen vorzeitig beenden.

Der Pfarralpkönig zählt noch zu den kleineren Events. Etwa 140 Teilnehmer waren diesmal am Start und sicherlich hätte man sich die Brotzeit und das Zwickelbier leichter verdienen können, als auf der 20 km langen Strecke - auf der 650 hm überwunden werden mussten. Obwohl Klaus Hannawald in den Abfahrten auf nassem laubigen Untergrund nichts riskieren wollte, kam er in seiner AK auf den vierten Platz.

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